
Safety first
Höchste Priorität
Sicherheit bei JumpYard

Bei JumpYard steht Sicherheit immer an erster Stelle. Seit wir 2017 unsere Türen geöffnet haben, arbeiten wir zielgerichtet und systematisch daran, eine sichere und spaßige Umgebung für alle unsere Gäste und Yarder zu schaffen.
Unser Anspruch ist es, uns ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern – damit jeder Besuch bei uns nicht nur voller Freude und Action ist, sondern auch von Sicherheit geprägt wird.
Bei uns kannst du springen und Spaß haben, mit dem guten Gefühl, dass Sicherheit immer im Fokus steht.

Unsere 5 Sicherheitsregeln
Befolge JumpYards 5 Sicherheitsregeln, um das Verletzungsrisiko zu minimieren:
Nur eine Person pro Trampolin
1
Randpolster meiden
2
In Foam Pit und Airbag immer auf Rücken oder Gesäß landen
3
Nur Tricks und Saltos machen, die du sicher beherrschst
4
Nicht im Park rennen
5
Stolz auf unsere Zahlen
JumpYard begrüßt Sicherheitsprüfungen in Trampolinparks
Wir sind stolz auf unsere Sicherheitsarbeit und beantworten Fragen dazu jederzeit gern.

Fragen & Antworten zu unserem Sicherheitskonzept
Sicherheit hat für uns höchste Priorität. Alle Mitarbeitenden in unseren Parks sind in Sicherheitsfragen geschult und wir arbeiten mit einem systematischen Sicherheitskonzept.
Das Wichtigste ist jedoch, dass alle Gäste unsere Sicherheitsregeln befolgen – so können wir nahezu alle Verletzungen vermeiden.
Unsere wichtigsten Regeln in Kürze:
- Nur eine Person pro Trampolin
- Randpolster meiden
- In Foam Pits und Airbags immer auf Rücken oder Gesäß landen
- Nur Tricks und Saltos ausführen, die du sicher beherrschst
- Nicht im Park rennen
Überall dort, wo Kinder und Jugendliche spielen und Sport treiben, besteht ein gewisses Verletzungsrisiko. Deshalb haben wir klare Sicherheitsregeln, über die alle Gäste informiert werden. Diese Regeln sind bei allen Attraktionen im Park deutlich sichtbar.
Leider kommt es vor, dass Besucher die Regeln nicht einhalten – dadurch steigt das Unfallrisiko.
Grundsätzlich gilt: Je jünger der Gast, desto seltener und harmloser sind Verletzungen. Bei schweren Verletzungen sind erwachsene Männer überrepräsentiert.
Die häufigste Verletzung ist eine Verstauchung des Fußes, meist durch das Betreten oder Landen auf den Randpolstern.
Bis einschließlich September dieses Jahres kam es in den schwedischen Parks von JumpYard (sowie in Deutschland) zu 92 Verletzungen, bei denen ärztliche Behandlung erforderlich war – davon 73 auf Trampolinen.
Im gleichen Zeitraum wurden insgesamt 1.200.000 Sprungstunden absolviert.
Nach jeder Verletzung erfassen und analysieren wir, wo, wie und warum sie passiert ist und welche Folgen sie hatte. So lernen wir kontinuierlich dazu und verbessern unsere Parks ständig, um sie noch sicherer zu machen.
JumpYard setzt Sicherheit auf mehreren Ebenen um:
Wir folgen Standards, führen Kontrollen durch, schulen unser Personal und informieren aktiv über Sicherheitsregeln.
So arbeiten wir konkret:
Wir folgen Standards
Wir orientieren uns an einer internationalen ISO-Norm für Planung, Betrieb und Wartung von Trampolinparks. An der Entwicklung dieser Norm waren wir gemeinsam mit Verbraucherschutzbehörden, globalen Lieferanten und anderen Trampolinpark-Betreibern beteiligt.
Erfüllt eine Attraktion unsere eigenen Sicherheitsanforderungen nicht, wird sie ersetzt – auch wenn sie formell der Norm entspricht.
Wir führen Kontrollen durch
Neben täglichen, wöchentlichen und monatlichen Wartungen werden unsere Anlagen jährlich von einem externen Prüfunternehmen kontrolliert, um die Einhaltung der internationalen ISO-Standards sicherzustellen.
Unsere Mitarbeitenden haben Sicherheit im Fokus
Alle Mitarbeitenden sind in Sicherheitsfragen geschult. Rund die Hälfte unserer ca. 450 Mitarbeitenden in Schweden (und Deutschland) arbeitet direkt mit Sicherheitsüberwachung im Aktivitätsbereich.
Sie informieren Gäste über die Regeln und erkennen potenzielle Risiken.
Darüber hinaus haben wir fünf Vollzeitstellen, die sich systematisch mit Sicherheitsverbesserungen und Schulungen beschäftigen.
Wir informieren über Sicherheitsregeln
Unsere Parkregeln sind eines unserer wichtigsten Sicherheitsinstrumente. Sie hängen gut sichtbar im Park aus und werden jedem Gast vor dem Besuch erklärt.
Eine zentrale – wenn auch anspruchsvolle – Aufgabe unseres Teams ist es, sicherzustellen, dass diese Regeln auch eingehalten werden.
Verletzungen sind selten – insbesondere bei der Airbag-Attraktion und unseren Kletterangeboten.
Im Zeitraum bis September gab es in allen Parks des Landes (Schweden und Deutschland) drei Verletzungen im Airbag und eine beim Klettern, bei denen medizinische Versorgung notwendig war.
Jede Verletzung ist bedauerlich. Deshalb setzen wir alles daran, dass unsere Gäste die Sicherheitsregeln einhalten – denn das ist der effektivste Weg, Verletzungen zu vermeiden.
Die Sicherheit unserer Gäste ist für uns das Allerwichtigste. Wir arbeiten kontinuierlich an Sicherheit in allen Bereichen unserer Parks.
Wir begrüßen externe Prüfungen und Untersuchungen, da sie uns helfen, noch besser zu werden.

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